2. Etappe

Jakobsweg 2. Etappe
2. Etappe von San Sebastian nach Elgoibar

Das war die längste und zugleich anspruchsvollste Etappe. Wie viele Höhenmeter wir tatsächlich bewältigt haben, weiß ich nicht – aber es ging ständig bergauf und bergab. Dazu kam unser umfangreiches Gepäck, eindeutig zu viel, wie wir unterwegs gemerkt haben. Im nächsten Ort haben wir dann gleich einen Teil davon zurückgeschickt.

Die Landschaft war traumhaft schön, die Stimmung bestens. Trotzdem waren wir völlig erschöpft, als wir endlich ankamen – und in der Nacht ließ der eine oder andere Krampf nicht lange auf sich warten. Trotzdem hatten wir einen Riesenspaß.

Umgebung San Sebastian

Rio Urumea
Rio Urumea

Eine schöne Strecke: Entlang vom Fluß Urumea

Rio Urumea
Rio Urumea

Strand von San Sebastian

Playa de la Concha
Playa de la Concha
San Vincente San Sebastian
San Vincente San Sebastian
Markthalle San Sebastian
Markthalle San Sebastian
Markthalle San Sebastian
Markthalle San Sebastian

In Spanien gibt es wunderbare Markthallen. Wir sind oft hineingegangen, haben einfach nur gestöbert oder etwas für unser Picknick oder den Abend eingekauft. Das hat uns jedes Mal großen Spaß gemacht.

 

Picknick

Das Highlight jedes Tages war unser Picknick. Wir suchten uns immer einen gemütlichen, idyllischen Platz, breiteten unsere eingekauften Leckereien aus und machten es uns einfach richtig schön. Diese Pausen waren jedes Mal ein besonderer Moment.

 

Blick auf Zarauz

Wieder ein Beispiel dafür wie schön der spanische Norden ist. Grün-blaues-Meer und nicht so heiß. In Deutschland zur gleichen Zeit eine Hitzewelle. In Nordspanien war es die ganze Zeit über 25 bis 30 Grad tagsüber. Perfekt zum Radfahren.

Kaffeepause vor Zumaia

Kaffeepause vor Zumaia

Vor Deba

Vor Deba

Ein kurzer Stopp in Deha für einen Kaffee – dann überlegten wir, ob wir die restlichen Kilometer mit der Bahn zurücklegen sollten, denn wir waren schon ziemlich erschöpft.

Schließlich entschieden wir uns doch dafür, weiter mit dem Fahrrad zu fahren. Der Weg führte am Fluss Deba entlang und bescherte uns eine überraschend schöne Abendfahrt.

 

Wir kamen erst gegen neun Uhr abends in Elgoibar an – deutlich zu spät eigentlich. Es war ein langer Tag gewesen, und wir waren völlig erschöpft. An diesem Abend reichte die Energie gerade noch für ein einziges Foto und ein paar kleine Häppchen, bevor wir müde ins Bett gefallen sind.

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